Ich bin mir bewusst, dass mein Kind zu seinem Vergnügen Sport treibt und nicht zu meinem.
Ich mache mein Kind darauf aufmerksam, dass einem jede Situation weiterbringt, egal ob sie positive oder negative ist.
Ich kritisiere mein Kind nicht für einen Fehler oder eine Niederlage an einem Wettkampf. Ich unterstütze es, indem ich ihm positives, motivierendes Feedback gebe.
Ich respektiere die Gegner, Schiedsrichter und freiwilligen Helfer meines Kindes.
Ich bin mir bewusst, dass mein Kind kein «Mini-Profi» ist und nicht nach denselben Kriterien wie ein Profi beurteilt werden kann.
Ich ersetze den Trainer nicht. Ich vertraue seinen Fähigkeiten.
Ich übertrage meine Wünsche oder meine Traumkarriere nicht auf mein Kind.
Mein Kind ist nicht für meine Frustrationen verantwortlich, wenn es nicht erfolgreich ist. Es ist an mir, mit den eigenen Stimmungen umzugehen.
Ich liebe mein Kind bedingungslos.
Ich lasse meinem Kind Raum für Selbständigkeit und Entwicklung.